Rezension All the bright places
Titel All the bright places
Autor: Jennifer Niven
Seitenzahl: 378
Verlag: penguin books
A Story about a boy. A story about a girl. A story about life, live and let live. A story to be told. A beautiful honest heartbreaking story.
Ein Buch, dass ehrlich eine Botschaft übergibt, die einem niemand sonst übergeben könnte.
Das Buch bringt einem zum nachdenken und man will alles positiver sehen, als man es jetzt sieht. Es gibt so viele schöne Seiten im Leben, die man schätzen soll. Finch wirkt so sicher in seinen Entscheidungen und Violet öffnet sich langsam und ich finde es wunderschön, wie sie sich entwickelt wenn sie mit Finch Zeit verbringt und auch so merkt, was sie an ihm hat und das ist sehr schön zu lesen. Die Geschichte wird ziemlich abwechslungsweise von Finch und Violet erzählt. In den meisten Fällen stört mich das sehr, aber bei diesem Buch hat es mich kein bisschen gestört.
Ich fange einfach an zu schreiben, weil so viel in mir drin ist, dass ich aufschreiben muss. Ich habe vor ca. fünf Minuten dieses Buch beendet und ich komme wieder einmal nicht damit klar, dass es jetzt fertig ist und ich mir selber reimen muss, wie diese Geschichte ihren Lauf nehmen wird. Natürlich hat die Geschichte ein Ende und dieses Ende berührt, aber eine Geschichte, die einem so fesselt kann nicht nach ein paar hundert Seiten fertig sein. Nein. Man macht sich Gedanken und man probiert zu überlegen, was nach dem Ende wohl passiert ist und das Schönste, wenn ein Buch mich wirklich gepackt hat, dann kann ich daraus lernen und im Leben weiterkommen. Ein Buch gibt einem etwas zurück. Eine Botschaft. Etwas, dass einem unterstützt und nicht mehr loslässt.
the thing I realize is that it's not what you take, it's what you leave - Violet Markey
Beim dritten Anlauf dieses Buch zu lesen, hat es dann doch noch geklappt und ich habe nicht aufgegeben und es hat sich sowas von gelohnt. Ich muss sagen, ich habe eine Vermutung, dass mich das Buch abgeschreckt hat, weil ich denke vor einem Jahr wäre ich nicht im Stand gewesen, diese Geschichte so zu lesen und so in Erinnerung zu behalten, wie ich es jetzt tue. Ihr könnt nicht glauben, was Jennifer Niven da geschrieben hat und ihr werdet überwältigt sein. All the bright places. Besser hätte der Titel gar nicht sein können.
Violet Markey leidet unter dem Tod ihrer älteren Schwester und Theodore Finch will sich umbringen. Sie treffen sich auf dem Geländer der Schulglocke und Theodore rettet Violet ihr Leben. Violet ist beliebt, Finch ist der "Freak", wie ihn alle nennen. Doch trotz allem zeigt Finch Violet, wie man das Leben sehen soll... but as Violet's world gros, Finch's begins to spring. how far will Violet go to save the boy she has come to love?
BITTTTE lest dieses Buch! Ich kann euch nicht mehr zum Inhalt erzählen, weil ich euch nicht spoilern will, aber es passiert eine kleine Unendlichkeit in diesen knapp vierhundert Seiten und diese Geschichte ist für jeden etwas.
Theodore Finch. Ein Charakter, den einen nicht so schnell loslassen wird. Er strahlt etwas aussergewöhnlich positives aus. Er hat verschieden Finch's. Einmal ist er der Rebell, dann steht ein Gentleman vor euch und dann the Real One. Dieser Finch durchwühlt eure Gefühle und zeigt, was wirklich zählt im Leben.
Ich möchte euch nicht zu viel sagen, aber drei Zitate von Theodore Finch möchte ich hier an den Schluss setzen und hoffe ihr verliebt euch auch in diese Story <3
I learned that there is good in this world, if u look hard enough for it
You have to live life like you'll never be sorry. It's easier to do the right thing from the start so there's nothing to apologize for
The problem with people is they forget that most of the time it's the small things that count
- Theodore Finch