Rezension Teardrop
Titel: Teardrop
Autor: Lauren Kate
Verlag: cbt
Seitenzahl: 515
Eureka verliert ihre Mutter und verliert ganz viel anderes in ihrem Leben, aber was sie nicht verliert ist ein einzige Träne. Sie weint nie. Sie geht davon aus, dass sie es nicht tut, weil ihre Mutter sie darum gebetet hat, aber die Wahrheit geht weit zurück in die Vergangenheit und zieht Eureka in ein Strudel, aus dem sie ohne Hilfe nicht wieder rauskommen würde.
- bookwonderworld
Das Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen, aber ich hatte ein bisschen mühe damit, dass die eigentliche Geschichte erst in den letzten 100 Seiten richtig aufblüht. Ich sage nicht, dass die Geschichte nicht spannend war, aber der Kern der Geschichte wird erst in den letzten 100 Seiten presentiert und da das Buch über 500 Seiten hat, finde ich das nicht so toll. Neben Eureka gibt es noch eine zweite Hauptperson in diesem Buch Ander. Ander ist ein Junge, der unheimlich immer und überall auftaucht und Eureka auf Schritt und Tritt verfolgt. Eureka und Ander geraten in Gefahr, aber zusammen können sie alles schaffen. Die Geschichte hat Orginalität und ist recht packend. Trotzdem zählt es definitv nicht zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. Ich finde jeder sollte sich eine eigene Meinung dazu verschaffen, aber meine Meinung steht. Ich finde die Geschichte ziemlich brutal und der Klappentext sagt nichts über das Buch aus. Nichts. Es ist sehr tiefe in die Fantasie gegriffen und für mich zu viel Fantasie, aber das ist ja je nach Geschmack unterschiedlich.
- eure bookwonderworld
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen